where memories at
Es ist schwer etwas loszulassen, dass einen auf eine komische Art und Weise immer wieder festhält. Das einen dazu zwingt, leichtsinnig weiter zu hoffen, weiter daran zuglauben und weiter daran kaputt zu gehen. Man kann so oft sagen, es ist vorbei - Kann so oft sagen: Es ist vergessen. Irgendwann werden Tage kommen, die einen daran zweifeln lassen. Man kann immer und immer wieder sagen: Ich bin stark genug. Ich schaff es, ganz allein und irgendwer, wird einem irgendwann das Gegenteil beweisen. Worte sind nichts und trotzdem trauen wir ihnen leichtsinnig. Wir gehen mit jeder erneuten Minute, in der wir an etwas glauben ein erhöhtes Risiko ein. Was verleiht uns dazu? Ist es die Gutgläubigkeit, in der man das Gute im Menschen sucht? Oder macht es uns Spaß mit dem Feuer zu spielen und am Ende dennoch verloren zu haben? Mit dem Wissen - dass nicht all' das was ausgesprochen wurde, der Wahrheit entspricht? Das Worte eigentlich nichts bedeuten? Mit der Überzeugung, dass selbst Dinge, über die wir schweigen Wert besitzen? Sogar einen viel größeren, als die Dinge über die wir sprechen?
21.2.11 15:42
 


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